Archiv des Autors: Martin Jakel

Tag für jüngere Familien in Castrop-Frohlinde: Wo können Paare und Familien Kraft tanken?

Tag für jüngere Familien 2013

Fotonachweis: Bettina Hartmann, Dortmund

Den nationalen Feiertag am 3. Oktober 2013 nutzten 15 Mütter und Väter aus dem Großraum Dortmund mit 9 Kindern und 5 Jugendlichen zu einem Familientreffen beim Schönstattheiligtum in Castrop-Frohlinde als Tag für jüngere Familien.
Sie fragten sich gemeinsam mit Sr. Kirstin Mackenbruck als Referentin: „Haben wir für uns als Familie, als Paar einen Kraftort?“ Was, wo ist eine Oase, die vor dem geistigen und nervlichen Verdursten rettet? Unser Heiligtum und das Liebesbündnis in Schönstatt empfehlen sich als Kraftquellen im Alltag! Das hat unser Gründer Pater Kentenich vorexerziert, dessen Leben wahrlich kein leichtes war. Probieren wir es aus, machen wir die Belastungsprobe: Nichts ohne dich – nichts ohne uns!

Projekt Pilgerheiligtum – Treffen der Pilgerkreise

Unter dem Motto „Wo Himmel und Erde sich berühren…“ gab es am Sonntag, den 28.Oktober 2012, beim Schönstatt-Zentrum in Castrop-Rauxel-Frohlinde ein Treffen der Pilgerkreise der pilgernden Gottesmutter aus dem Großraum Dortmund.Die etwa 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ließen sich dazu ermuntern, aus dem Alltag aufzubrechen, sich neu auf den Weg des Glaubens zu machen, die Mitte neu in den Blick zu nehmen und miteinander zu feiern.
Das Projekt Pilgerheiligtum ist eine gemeindepastorale Initiative, die in Absprache mit dem Ortspfarrer überall beginnen kann. Sie geht von der Internationalen Schönstattbewegung aus und wurzelt in der Erfahrung von Pater Josef Kentenich: Wenn wir Maria Gelegenheit geben zu wirken, dann tut sie es. Im Glauben an Christus wächst lebendige Gemeinschaft.

Seit 1950 ist die Kampagne in mehr als 80 Ländern bei mehr als 6 Millionen Menschen verbreitet. Initiator ist der Familienvater und Diakon, Joao Luiz Pozzobon (1904 – 1985) aus Brasilien.

Seit 15 Jahren, von 1997 – 2012, läuft das Projekt Pilgerheiligtum jetzt auch in Deutschland! Monat für Monat wird das Bild der Gottesmutter von Schönstatt von Haus zu Haus, von Familie zu Familie weitergegeben. Mehr als 5000 solcher Pilgerheiligtümer sind in Deutschland unterwegs. Auf diese Weise besucht Maria mit ihrem Kind etwa 46.000 Familien und Einzelne.
Christus hineintragen in alle Lebensbereiche – das ist unsere Berufung als Christen. Was uns durch Taufe und Firmung geschenkt ist, muss immer neu aktiviert werden.

Mittelpunkte der Pilgerkreise der Pilgernden Gottesmutter sind die vielen Schönstatt-Heiligtümer auf der ganzen Welt. So waren auch die Pilgerkreise im Großraum Dortmund eingeladen, an einem Tag das Geschenk der Gemeinschaft am Schönstattzentrum in Castrop-Rauxel-Frohlinde zu erleben und gemeinsam einen Abendgottesdienst zu feiern.

Familiennachmittag mit Kindern im Schönstattzentrum Frohlinde des Erzbistums Paderborn

Ganz stolz präsentieren die Kinder mit ihren Eltern den gebastelten Familienbaum, der auch „Liebesbriefe“ enthält. Die angebrachten Couverts sind mit den Namen der einzelnen Familienmitglieder gekennzeichnet. Wer eine besondere Mitteilung machen möchte, sei es einen Dank oder eine Bitte aussprechen oder etwas Anderes los werden will, kann ein Briefchen in das jeweilige Couvert stecken. Dadurch kommen immer wieder überraschende Liebesbriefe an, eine Möglichkeit, die Kommunikation in der Familie mal etwas zu variieren.
Dieses und Weiteres zum Thema „Ein Nest für unsere Kinder bauen – wie geht das?“ erfuhren die sieben Familien des Familiennachmittags am 29. Mai 2011 im Schönstattzentrum Frohlinde mit Schwester Kirstin Mackenbruck und Ehepaar Erbe. Im Kapellchen schließlich konnten Eltern und Kinder die Gottesmutter mit hereinholen in den familiären Kontaktraum. So dürfte die Lust auf attraktives Miteinander bis zum nächsten Treffen am 20. November 2011 angefeuert worden sein.

Neuer Vorstand im Schönstattzentrum in Castrop-Rauxel-Frohlinde

Vorstand im Schönstattzentrum in Castrop-Rauxel-Frohlinde ab 2011
Martin Jakel, Vorsitzender (Mitte) Günther Hetzel , Stv. Vorsitzender (1. v. links) Pfarrer i.R. Christoph Fechtelpeter, Rektor der Kapelle (2. v. links) Hildegard Kaiser, Schriftführerin (3. v links) Sr. M. Roswithe Brechmann, Hausleiterin (6. v. links) Michael Volmert, Rendant (rechts am Bildrand)
Die kleine Wallfahrtskapelle und das Bildungshaus des Schönstattzentrums in der Hubertusstraße 17 im Castrop-Rauxeler Stadtteil Frohlinde haben am 29. April 2011 einen neuen Vorstand bekommen. Die katholische Bildungsstätte liegt ganz in der Nähe des Frohlinder Golfplatzes und ist eine kleine Oase der Ruhe und Besinnung im Grüngürtel an der Grenze zwischen Dortmund und Castrop-Rauxel. Sie wird getragen von Mitgliedern der Schönstattbewegung im Erzbistum Paderborn, die sich zu einem gemeinnützigen Verein unter kirchlicher Aufsicht zusammengeschlossen haben, um das kirchliche Leben zu fördern und die kleine Schönstattkapelle als Gottesdienstraum und als öffentliche Wallfahrtskapelle zu nutzen und zu unterhalten. Im Vorstand sind Martin Jakel, Witten (Vorsitzender), Günter Hetzel, Lippstadt (Stellv. Vorsitzender), Hildegard Kaiser, Dortmund (Schriftführerin) und Michael Volmert, Herne (Rendant), sowie vier weitere Beisitzer/-innen aus Castrop-Rauxel, Dortmund, Schwerte und Soest. Das Bildungshaus wird geleitet von Schönstätter Marienschwestern, die für eine offene Atmosphäre sorgen. Es bietet neben Tagungs- und Gruppenräumen auch Übernachtungsmöglichkeiten und eignet sich besonders gut für kirchliche Gruppen und Gremien, die einen oder mehrere Besinnungstage einlegen wollen.