Archiv der Kategorie: Zentrum Frohlinde – Aktuelles

60. Weihejubiläum in Frohlinde

Wunderschöner Blumenschmuck

Wunderschöner Blumenschmuck

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Am 3. Oktober feierte unser Schönstattheiligtum in Frohlinde diamentenes Jubiläum. Rund 150 Festgäste waren dazu angereist, um gemeinsam zu feiern.

 

 

 

Wenn sie gerne mehr über das Jubiläum lesen möchten, finden sie hier den gesamten Artikel auf Schönstatt.de. Dort wird auch über die Zukunft des Kapellchen berichtet, sowie Einblicke in die Festtagsreden gegeben. 

Tag für jüngere Familien in Castrop-Frohlinde: Wo können Paare und Familien Kraft tanken?

Tag für jüngere Familien 2013

Fotonachweis: Bettina Hartmann, Dortmund

Den nationalen Feiertag am 3. Oktober 2013 nutzten 15 Mütter und Väter aus dem Großraum Dortmund mit 9 Kindern und 5 Jugendlichen zu einem Familientreffen beim Schönstattheiligtum in Castrop-Frohlinde als Tag für jüngere Familien.
Sie fragten sich gemeinsam mit Sr. Kirstin Mackenbruck als Referentin: „Haben wir für uns als Familie, als Paar einen Kraftort?“ Was, wo ist eine Oase, die vor dem geistigen und nervlichen Verdursten rettet? Unser Heiligtum und das Liebesbündnis in Schönstatt empfehlen sich als Kraftquellen im Alltag! Das hat unser Gründer Pater Kentenich vorexerziert, dessen Leben wahrlich kein leichtes war. Probieren wir es aus, machen wir die Belastungsprobe: Nichts ohne dich – nichts ohne uns!

Wichtiger Hinweis: Probleme mit Mailadressen Schönstattzentrum Frohlinde und SMJ Paderborn

Liebe Freunde!

Wir haben den Anbieter gewechselt für unsere Internetpräsenz, da der bisherige Anbieter des Webspeicherplatzes nicht mehr die Möglichkeiten anbot, die wir für unsere Webseite benötigen. Neben den Speicherplatz für die Webseite, hängen auch die Internetadressen an diesem Wechsel.

Dabei hat der bisherige Anbieter die Domain aus unserem Vertrag gelöscht, anstatt ihn zum neuen Anbieter freizugeben. Die rechtliche Situation wird derzeit noch geklärt.

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Einladung zum Herbsttreffen 2012 in Frohlinde

ACHTUNG! ES SIND LEIDER KEINE WEITEREN ANMELDUNGEN MÖGLICH!

Aufgepasst!

Am ersten Wochenende der Herbstferien findet wieder unser großes Herbsttreffen statt, welches dieses Mal – passend zur Jahreszeit –  ganz unter dem Motto „Veränderung“ stehen wird.

Im Vordergrund stehen dabei Spaß und witzige Aktionen, Basteln und natürlich die ein oder andere Runde Fußball. Macht euch auch auf etwas Frischluft gefasst wenn wir losziehen um in der Umgebung der mysteriösen „Veränderung“ auf den Grund zu gehen…

Auf ein großartiges Herbsttreffen mit euch freut sich

Henning

Wo?      Im Schönstattzentrum Frohlinde (Castrop-Rauxel)
              Hubertusstraße 17

Wann?  Beginn am 6. Oktober (Samstag) um 13:00 Uhr
              Ende am 7. Oktober (Sonntag) um 13:00 Uhr

Wer?     Alle Jungs im Alter von 8 bis 14 Jahren

Kosten  Die Teilnahmegebühr beträgt 25 € inkl. Verpflegung, Bastel- und Verbrauchsmaterialien.
Den Betrag einfach mit zum Treffen bringen.

Anmeldungen telefonisch an: 0160 7084057
oder per Email: henning.holec@smj-paderborn.de

 

Einladung: Herbsttreffen der SMJ im Schönstattzentrum Frohlinde

Hallo Freunde!

Kaum ist der Sommer vorbei, neigt sich das Jahr auch schon wieder dem Ende zu. Nun färben sich die Blätter und der Wald zeigt sich von seiner schönsten Seite.

Ich möchte alle Jungen im Alter von acht bis vierzehn Jahren zu unserem Herbsttreffen einladen. Das treffen findet vom 8. bis 9. Oktober 2011 im Schönstattzentrum Frohlinde statt.

Wir werden an diesem Wochenende mit euch die Wälder unsicher machen und natürlich auch viel singen, spielen und basteln! Also, komm vorbei und bring all deine Freunde mit! Ich freue mich auf euch und ein actiongeladenes Wochenende ganz im Zeichen des Herbstes.

Euer Max

 

Hier findet ihr den Flyer zum downloaden: 2011_SMJ_Herbsttreffeneinladung

 

 

 

Familiennachmittag mit Kindern im Schönstattzentrum Frohlinde des Erzbistums Paderborn

Ganz stolz präsentieren die Kinder mit ihren Eltern den gebastelten Familienbaum, der auch „Liebesbriefe“ enthält. Die angebrachten Couverts sind mit den Namen der einzelnen Familienmitglieder gekennzeichnet. Wer eine besondere Mitteilung machen möchte, sei es einen Dank oder eine Bitte aussprechen oder etwas Anderes los werden will, kann ein Briefchen in das jeweilige Couvert stecken. Dadurch kommen immer wieder überraschende Liebesbriefe an, eine Möglichkeit, die Kommunikation in der Familie mal etwas zu variieren.
Dieses und Weiteres zum Thema „Ein Nest für unsere Kinder bauen – wie geht das?“ erfuhren die sieben Familien des Familiennachmittags am 29. Mai 2011 im Schönstattzentrum Frohlinde mit Schwester Kirstin Mackenbruck und Ehepaar Erbe. Im Kapellchen schließlich konnten Eltern und Kinder die Gottesmutter mit hereinholen in den familiären Kontaktraum. So dürfte die Lust auf attraktives Miteinander bis zum nächsten Treffen am 20. November 2011 angefeuert worden sein.

Erstes Resümee zur neuen Homepage www.schoenstatt-paderborn.org

Zugriffsstatistik der Seite schoenstatt-paderborn.org

Zugriffsstatistik der Seite schoenstatt-paderborn.org - Zur Vergrößerung bitte einfach klicken...

Ein neues Internetprojekt ans Laufen zu bringen, kostet sehr viel Mühe und Zeit. Dennoch hatte sich Jörg Wiesehöfer entschieden die neue Plattform für Schönstätterinnen und Schönstätter in der Diözese Paderborn zu erstellen. „Wir haben bisher immer in lokalen Gruppen gedacht“, so berichtet er. „Daher gab es für die SMJ eine Homepage und für die Schönstattzentren, jedoch gab es wenig Verbindungen zu anderen Schönstattgruppierungen, so dass diesen untereinander vom anderen wenig bekannt waren. Genau dieses Problem soll nun aus der Welt geschaffen werden.“ Das Model ist schnell erklärt:

  • Jede Schönstattgruppierung in der Diözese Paderborn bekommt die Möglichkeit, sich auf der Homepage schonstatt-paderborn.org zu präsentieren mit allgemeinen Informationen (z. B. Fotoalben, Kontakt, Über uns,…) auf starren Seiten. Diese werden nur bei Bedarf aktualisiert.
    Das gleiche gilt für „Schönstattorte“, wie Schönstatt-Bildstöcke, -Heiligtümer und -Zentren.
    Erstellen, Bearbeiten und löschen von starren Seiten können Redakteure.
  • Dazu kommen noch Artikel, was Veranstaltungstermine und Berichte sein können. Artikel können den einzelnen Schönstattgruppen und -orten zugeordnet, d. h. gefiltert, werden.
    Autoren können Artikel verfassen und korrigieren. Jeder, der aktiv bei Schönstatt ist, kann Autor werden!

„Und auf das Letzteres kommt es an“, weiß Jörg Wiesehöfer. „Es ist wie bei einer Zeitung: Der Chefredakteur – in diesem Fall ich als Webmaster der Seite – kann nicht überall sein und für jeder Veranstaltung Termine bekannt geben und Berichte schreiben. Dieses machen auch bei jeder Zeitung Redakteure und Autoren.“ Inzwischen gibt es über 35 Artikel seit Beginn der Seite im November 2010. „Das ist gut, aber es müssen mehr werden. Vor allem die SMJ ist gut vertreten. Andere Gruppierungen müssen dringend folgen“, hofft der Webmaster. „Denn eine einseitige Berichterstattung auf einer globalen Seite bringt nichts.“ Dafür, dass man sich aktiv beteiligen sollte, belegt die Zugriffsstatistik: Über 30.000 Besucher gab es im ersten halben Jahr, die sich die Homepage angeschaut haben. (Die Zahl enthält tatsächliche Besucher. Gezählt dabei werden nicht die Seiten, die aufgerufen wurden, sondern User, die sich auch mehrere Seiten innerhalb einer bestimmten Zeit angeschaut haben.) Nach dem Lesen einer Seite zeigen die User weiterhin Interesse: Die Abbrecherquote (zählt User, die sich nur eine Seite anschauen), liegt unter 1% – Das ist ein hervorragender Wert.

Wie kann ich also Autor werden?

  • Beantragen Sie einen kostenlosen Zugang zum internen Bereich. Wenn Sie schon einen haben, loggen Sie sich ein.
  • Wenn Sie sich noch nicht auskennen mit dem System, nutzen Sie die Hilfefunktionen mit Lernvideos.
  • Sie können auch zunächst erst auf der Spielwiese alle Funktionen testen und ausprobieren, ohne dass auf der Hauptseite von schoenstatt-paderborn.org Testartikel erscheinen. Beachten Sie, dass Sie sich auf der Seite erneut registrieren lassen müssen. Die Nutzung der Spielwiese ist selbstverständlich kostenlos.
  • In Kürze wird es Computerkurse für dieses System geben…

Neuer Vorstand im Schönstattzentrum in Castrop-Rauxel-Frohlinde

Vorstand im Schönstattzentrum in Castrop-Rauxel-Frohlinde ab 2011
Martin Jakel, Vorsitzender (Mitte) Günther Hetzel , Stv. Vorsitzender (1. v. links) Pfarrer i.R. Christoph Fechtelpeter, Rektor der Kapelle (2. v. links) Hildegard Kaiser, Schriftführerin (3. v links) Sr. M. Roswithe Brechmann, Hausleiterin (6. v. links) Michael Volmert, Rendant (rechts am Bildrand)
Die kleine Wallfahrtskapelle und das Bildungshaus des Schönstattzentrums in der Hubertusstraße 17 im Castrop-Rauxeler Stadtteil Frohlinde haben am 29. April 2011 einen neuen Vorstand bekommen. Die katholische Bildungsstätte liegt ganz in der Nähe des Frohlinder Golfplatzes und ist eine kleine Oase der Ruhe und Besinnung im Grüngürtel an der Grenze zwischen Dortmund und Castrop-Rauxel. Sie wird getragen von Mitgliedern der Schönstattbewegung im Erzbistum Paderborn, die sich zu einem gemeinnützigen Verein unter kirchlicher Aufsicht zusammengeschlossen haben, um das kirchliche Leben zu fördern und die kleine Schönstattkapelle als Gottesdienstraum und als öffentliche Wallfahrtskapelle zu nutzen und zu unterhalten. Im Vorstand sind Martin Jakel, Witten (Vorsitzender), Günter Hetzel, Lippstadt (Stellv. Vorsitzender), Hildegard Kaiser, Dortmund (Schriftführerin) und Michael Volmert, Herne (Rendant), sowie vier weitere Beisitzer/-innen aus Castrop-Rauxel, Dortmund, Schwerte und Soest. Das Bildungshaus wird geleitet von Schönstätter Marienschwestern, die für eine offene Atmosphäre sorgen. Es bietet neben Tagungs- und Gruppenräumen auch Übernachtungsmöglichkeiten und eignet sich besonders gut für kirchliche Gruppen und Gremien, die einen oder mehrere Besinnungstage einlegen wollen.

Gedenkfeier Wolfgang Nerlich – 50. Jahrestag

Wolfgang Nerlich

Wolfgang Nerlich

Bericht über

Wolfgang Nerlich
Gedenktag am 27. August 2010
im Schönstattzentrum Frohlinde

Den 50. Jahrestag des Todes von Wolfgang Nerlich aus Dortmund (+29.8.1960) nahm die Paderborner Schönstattfamilie zum Anlass, eines der profiliertesten Mitgründer des Frohlinder Schönstattheiligtums zu gedenken.

Wer ist Wolfgang Nerlich?

Die Schönstätter Marienbrüder betreuten in den fünfziger Jahren in der Pfarrei St. Josef in Dortmund-Nette ein Internat für Lehrlinge. Der aufgeweckte vierzehnjährige Wolfgang Nerlich (*2. Mai 1943) kam in Kontakt zu ihnen und nahm bereits Pfingsten 1957 an einer Tagung in Schönstatt teil. Einer Anregung von Herrn Marienbruder Johannes Blank folgend, führte er ab Juli in großer Treue bis zu seinem frühen Tode Tagebuch.

Josef Engling wurde sein großes Vorbild und inspirierte ihn zu einem intensiven religiösen Leben, zu dem nach und nach u.a. der tägliche Besuch des Eucharistischen Herrn im Tabernakel, die Schrift- und Schönstattlesung und das Gebet der Schönstatt-Horen gehörten.

Fundament für Frohlinde

Wach nahm er auch die besonderen Probleme um die Anerkennung des Frohlinder Heiligtums wahr und trug durch wöchentliche Besuche, sowie das eifrige Sammeln von Beiträgen für das Gnadenkapital der MTA zu ihrer Überwindung bei. Trotz dieses angestrengten Einsatzes blieb er als Lehrling der Bundes-Post, als Gruppenführer in der Pfarrei und für Schönstatt  immer der frohe, unternehmungslustige Junge und Freund. Unter Anleitung von Pater Josef Klein (Schönstatt) bereitete sich Wolfgang vor, dem „Mütterlein“(Sprachgebrauch wie Josef Engling) seine Blankovollmacht zu schenken und schon 1959 die Inscriptio-Weihe abzulegen. Bald war er auch ein treibender Motor im Kernkreis der norddeutschen SMJ. Auf seiner dritten Cambraifahrt fühlte er sich angeregt, wie Josef Engling als „Fundament für Frohlinde“ und für Schönstatt sein Lebensangebot zu machen.

Ein zweiter Josef Engling

Die Echtheit seines Strebens bezeugt der damalige Diözesanführer von Freiburg, Herr Berthold Gerber: „Wolfgang fiel mir auf durch seine Kompromisslosigkeit. Bei Aussprachen meldete er sich häufig zu Wort und warb in seiner harten, geschliffenen Sprache dafür, die dritte Gründergeneration müsse einen zweiten Josef Engling hervorbringen. Wolfgangs Worte und seine Frömmigkeit waren so echt und überzeugend, dass ich nach kurzer Zeit eine große Achtung vor ihm bekam. – Als ich ein Jahr später von seinem plötzlichen Tod erfuhr, erinnerte ich mich sofort an seine Forderung und es war mir klar, dass er sie als Erster erfüllt hat.“ Bereits vierzehn Tage nach seiner Cambrai-Fahrt musste Wolfgang Nerlich ins Krankenhaus eingeliefert werden. Dort starb er am Tag darauf, Montagmorgen 29. August 1960, im Zuckerkoma. Zunächst wurde er auf dem Kath. Friedhof in Dortmund-Mengede beigesetzt. Die Schönstattfamilie holte seine Gebeine dann nach Ablauf der Ruhefrist 1991 nach Frohlinde, wo sie hinter dem Heiligtum (neben dem Josef Engling – Stein) beigesetzt wurden.

Erlöstes Christsein verwirklicht

Zum Gedenktag versammelten sich am Freitag, 27. August 2010, fünfundvierzig Teilnehmer aus der Schönstattfamilie und weiteren Besuchern des Heiligtums. Der Tag begann mit einer Eucharistiefeier in der Frohlinder Pfarrkirche, in der Pfarrdechant Meinolf Mika, Wiedenbrück, Wolfgang Nerlich als einen „normalen“ Jungen des Ruhrgebiets vorstellte, der in der Erziehungsschule der MTA erlöstes Christsein beispielhaft anstrebte und verwirklichte.

Zeitzeugen

Am Nachmittag berichtete zunächst Pater Franz Brügger (Schönstatt) als Weggefährte Wolfgangs über die geistigen Strömungen in der dritten Gründergeneration (Nachkriegsgeneration) der Schönstatt-Mannesjugend und wie sie gemeinsam mit O. Armbrust aus Speyer der Arbeit wichtige Impulse geben durften. Dabei war Wolfgang Nerlich immer mit tonangebend. Danach erzählten als weitere Zeitzeugen Hildegard Rybarczyk und Maria-Theresia Schmiemann als Mitschülerinnen und Nachbarskinder, Dieter Mundus (jetzt P. Gregor OSB in Nütschau) als Jugendfreund (telefonisch) und Hans-Josef Meininghaus als Gruppenmitglied in der SMJ von ihren Erlebnissen mit Wolfgang. In ihrem Glückwunschschreiben zum Festtag erinnerte Schw. M. Jannita Heinrichs, damals Jugendschwester der Schönstatt-Mädchenjugend des Ruhrgebietes, an ihren intensiven Kontakt zu Wolfgang Nerlich. Noch für den 28. August war ein geistiger Austausch des Trägerinnenkreises mit Wolfgang und der Mannesjugend geplant, wie es im Einsatz für Frohlinde weitergehen könne. Auch in ihrem Bemühen, den abwesenden Gründer (Milwaukee) besser kennen zu lernen, um für Frohlinde gründertreu handeln zu können, waren sie sich einig. So wurde schon damals der Grund für die spätere Namensgebung (1981) gelegt: Heiligtum der Gründertreue.

Das einzig wahre „Pilgerheiligtum“

Auch die junge Generation der Paderborner Schönstatt-Mannesjugend brachte einen originellen Beitrag zum Tag – ganz im Sinne Wolfgang Nerlichs. Die Gütersloher Gruppe um Martin Weweler (Diözesanleiter) und Michael Weweler hat das Heiligtum im Maßstab 1 : 3 nachgebaut und auf einem Auto-Anhänger als „Heiligtum auf Rädern – Kirche in Bewegung“ installiert. Das einhig wahre Pilgerheiligtum! Mitte August war das Heiligtum auf Rädern beim Zeltlager in Schönstatt und bei der „Nacht des Heiligtums“ anwesend. Nun stellten sie es auch am Nerlich – Gedenktag vor. Als Grundlagentext zitierte Michel Weweler aus P. Kentenichs Rom-Ansprache am 8.12.1965: „Wie sieht die Kirche heute sich selber? … Auf Felsen ist die Kirche aufgebaut. … Früher wurden die Völker eingeladen, ihrerseits den Weg zu suchen zu diesem Felsen. … Heute will dieser Felsen sich ständig bewegen. … Dieser Felsen ist ein pilgernder Felsen, sucht selber Menschen, wartet also nicht, bis sie von selber kommen. … Eine pilgernde Kirche.“

Wem also demnächst irgendwo auf der Autobahn ein Heiligtum in Bewegung erscheint… der darf seinen Augen ruhig trauen!

 

Hausbrief Schönstattzentrum Frohlinde

Logo Heiligtum Frohlinde

Da berühren sich Himmel und Erde

Liebe Paderborner Schönstattfamilie!
Liebe Freunde unseres Frohlinder Schönstattzentrums!

Ehe die Sommerferien beginnen, möchten wir Sie wieder einmal am Leben in unserem Schönstattzentrum Frohlinde teilnehmen lassen und auf ein Ereignis vorbereiten, das für uns alle wichtig und bedeutsam ist, weil es um das „Fundament der Wirksamkeit des Schönstatt-Heiligtums geht“.^

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